Technisches SEO bezeichnet all die Maßnahmen, die im Hintergrund deiner Website ablaufen – also dort, wo Nutzer meist gar nicht hinschauen. Es geht um sauberen Quellcode, schnelle Ladezeiten, eine klare Seitenstruktur, funktionierende Links, mobile Optimierung und vieles mehr. Kurz gesagt: Alles, was dafür sorgt, dass Suchmaschinen deine Seite problemlos verstehen und bewerten können.
Stell dir vor, deine Inhalte sind super – aber Google kann sie nicht richtig erfassen, weil der Aufbau deiner Seite chaotisch ist oder wichtige Dateien blockiert sind. Dann wird’s schwierig mit dem Ranking. Genau deshalb ist technisches SEO so wichtig: Es schafft die Basis, damit dein Content überhaupt wirken kann.
Suchmaschinen sind keine Menschen – sie lesen deine Website rein technisch. Sie analysieren, wie schnell deine Seite lädt, ob sie logisch aufgebaut ist, ob Inhalte doppelt vorkommen oder wie sauber deine HTML-Struktur ist. Je besser diese technischen Grundlagen stimmen, desto einfacher kann Google deine Inhalte erfassen und korrekt einordnen.
Das heißt: Selbst wenn du hochwertige Inhalte hast – ohne eine technisch saubere Umsetzung bleibt dein Potenzial oft ungenutzt. Du verschenkst Reichweite, Sichtbarkeit und am Ende auch Besucher. Technisches SEO stellt sicher, dass deine Inhalte dort ankommen, wo sie hingehören: ganz oben in den Suchergebnissen.
Niemand wartet gern – vor allem nicht im Internet. Wenn deine Seite zu lange braucht, bis sie lädt, sind viele Besucher schneller wieder weg, als du „SEO“ sagen kannst. Genau deshalb misst Google mit den Core Web Vitals ganz genau, wie schnell und stabil deine Website lädt – und bewertet das direkt im Ranking.
Die wichtigsten Werte dabei sind: LCP (wie schnell der Hauptinhalt sichtbar ist), CLS (ob sich etwas beim Laden verschiebt) und INP (wie schnell deine Seite auf Eingaben reagiert). Wer hier gut abschneidet, bietet ein besseres Nutzererlebnis – und hat bessere Chancen auf Top-Platzierungen bei Google.
Ich achte bei jeder Website darauf, dass Bilder, Skripte und Layouts sauber optimiert sind. Denn: Gute Technik macht Seiten nicht nur schneller, sondern einfach besser – für deine Besucher und für die Suchmaschine.
Damit Suchmaschinen deine Inhalte richtig verstehen, brauchen sie eine klare Struktur. Genau hier kommt der HTML-Code ins Spiel. Wenn Überschriften, Listen, Absätze oder Bilder korrekt ausgezeichnet sind, kann Google viel besser erkennen, worum es auf deiner Seite geht – und welche Inhalte besonders wichtig sind.
Das nennt man semantisches HTML: Du verwendest z. B. echte <h1>-Überschriften (statt nur fett formatierten Text), strukturierst deine Inhalte logisch mit <section>, <article> oder <nav> und gibst Bildern sinnvolle alt-Texte mit. All das verbessert die Lesbarkeit – für Google genauso wie für Menschen mit Screenreadern.
Mit TYPO3 lässt sich das übrigens hervorragend umsetzen. Ich achte bei jedem Projekt darauf, dass die Templates nicht nur gut aussehen, sondern auch technisch korrekt und suchmaschinenfreundlich aufgebaut sind. Das ist nicht kompliziert – aber enorm wirkungsvoll.
Damit deine Seite überhaupt in den Suchergebnissen auftauchen kann, muss Google sie zuerst finden und analysieren. Genau dafür gibt es den sogenannten Crawler – eine Art Roboter, der deine Website regelmäßig besucht und die Inhalte einsammelt. Das nennt man Crawling. Danach entscheidet Google, was davon tatsächlich im Suchindex landet – also in den Suchergebnissen sichtbar wird.
Technisches SEO sorgt dafür, dass dieser Prozess reibungslos funktioniert. Zum Beispiel mit einer gut gepflegten sitemap.xml, einer sauberen robots.txt oder klaren Canonical-Tags. Auch Weiterleitungen oder doppelte Inhalte sollten korrekt gehandhabt werden, damit Google nicht verwirrt wird – denn das kann deinem Ranking schaden.
Ich helfe dir dabei, genau das sauber aufzusetzen: Deine TYPO3-Seite wird so vorbereitet, dass Google sich problemlos zurechtfindet – ganz ohne doppelten Boden oder technische Sackgassen.
Die meisten Menschen surfen heute mit dem Smartphone. Deshalb bewertet Google schon seit einigen Jahren zuerst die mobile Version deiner Website – nicht mehr die Desktop-Ansicht. Das nennt sich Mobile First. Wenn deine Seite also auf dem Handy schlecht aussieht oder sich nur schwer bedienen lässt, wirkt sich das direkt auf dein Ranking aus.
Mit einem responsive Webdesign stellst du sicher, dass deine Seite auf allen Geräten gut aussieht – egal ob Handy, Tablet oder großer Bildschirm. Inhalte passen sich automatisch an, Bilder werden optimal geladen und die Navigation bleibt benutzerfreundlich.
Ich setze alle TYPO3-Projekte standardmäßig responsiv um – nicht nur optisch, sondern auch technisch sauber. Denn was mobil gut funktioniert, überzeugt auch Google.
Auch wenn es nach Technik-Kleinkram klingt: Die GrundkonfigurationHTTPS
Ein weiteres Thema: Canonical-Tags. Wenn Seiteninhalte mehrfach erreichbar sind (z. B. über unterschiedliche URLs), kann Google durcheinanderkommen. Canonicals zeigen der Suchmaschine, welche URL als „original“ gelten soll – das verhindert doppelte Inhalte und schützt deine Rankings.
Und dann wären da noch Weiterleitungen: Wenn sich eine URL ändert, muss die alte sauber auf die neue umgeleitet werden – sonst gehen Nutzer (und SEO-Wert) verloren. Mit TYPO3 lässt sich das alles gut steuern. Ich achte bei jedem Projekt darauf, dass diese Basics stimmen – denn sie sind das technische Fundament für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.
TYPO3 bringt vieles mit, was für technisches SEO wichtig ist – zum Beispiel eine gute Strukturierung der Inhalte, saubere URLs, Mehrsprachigkeit und flexible Erweiterbarkeit. Aber wie bei jedem System gilt: Es kommt darauf an, wie du es einsetzt.
Wichtige Dinge wie die Konfiguration von sprechenden URLs (RealURL / Site Handling), Canonical-Tags, Sitemap-Integration oder Meta-Tags müssen bewusst gepflegt werden. Auch Ladezeiten können bei TYPO3 schnell steigen, wenn Inhalte oder Erweiterungen nicht sauber umgesetzt sind.
Ich setze TYPO3 so auf, dass es suchmaschinenfreundlich und gleichzeitig wartbar bleibt. Dazu gehören schlanke Templates, strukturierter HTML-Code, automatische Meta-Tags, optimierte Bildgrößen, sauberes Caching und bei Bedarf eine PWA-Integration. So nutzt du das volle Potenzial deines CMS – für Technik, Performance und langfristige Sichtbarkeit.
Technisches SEO wirkt oft unsichtbar – aber genau darin liegt seine Stärke. Wer die Grundlagen wie Ladezeit, saubere Struktur, sauberen HTML-Code und mobile Optimierung im Griff hat, schafft eine solide Basis für dauerhaft gute Rankings. Inhalte allein reichen heute nicht mehr. Erst wenn Technik und Content zusammenspielen, wird eine Website wirklich erfolgreich.
SEO-Technik - So funktioniert Sichtbarkeit heute: schnell, verständlich aufgebaut und technisch sauber. Und genau dabei unterstütze ich dich – mit TYPO3, Know-how und einem Blick für das, was wirklich zählt.